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Nachdem in den Achtziger Jahren unbekannte Täter versucht haben, die „Eugenie“ zu entwenden, wurde diese aus Sicherheitsgründen vom Grab entfernt und bei einen Bildhauer jahrelang abgedeckt zwischengelagert, bis sie dann restauriert und im Sensen- und Handwerksmuseum Achern ausgestellt wurde.
Der Kulturausschuss der Stadt beschloss dann 1991 eine exakte Kopie der „Eugenie“ anzufertigen und diese am Grab im Illenauer Friedhof wieder aufzustellen, da die „Eugenie“ das Wahrzeichen des Illenauer Friedhof ist, und sich Besucher immer wieder nach dem Verbleib der Skulptur erkundigt hatten. Leider wurden Ihr auch danach immer wieder die Augen mit roter Farbe bemalt, was nur schwer sauber zu halten war, ohne die Skulptur zu beschädigen. Auch über Eugenie wird berichtet, dass sie nachts im Friedhof umhergeht.
Solche Phänomene können nicht bestätigt werden, da die Polizei in den neunziger Jahren regelmäßig Streife auf der Illenau machte und dabei nichts Übersinnliches feststellen konnte.
Quelle: Konrad Keller
TM
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