Ansicht Illenau

Jede Spende hilft die Illenau zu erhalten

 

Bilder vom Illenauer Waldfriedhof

 

Eingang

Der Eingang zum Illenauer Friedhof. Mit seinem kunstvoll ausgearbeiteten Friedhofstor, verankert in 4 schmuckvoll ausgehauene Sandsteineinfassungen mit schönen Kapitellen. Vor Jahren versuchten Diebe, das Tor mit Winden aus den Angeln zu reißen und mit einem Lastwagen zu stehlen. Der Versuch scheiterte. Tor und Sandsteinpfeiler aber wurden beschädigt.

 

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Das Bild des Christus mit den ausgestreckten Armen ist eine Kopie der Statue von Bertel Thorwaldsen in Kopenhagen. Der Sockel trägt die Buchstaben des griechischen Alphabetes: Alpha und Omega “ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.

 

DR. Roller

Grab des 1. Anstaltsleiters Dr. Christian Roller

 

Dr. Schüle

Grab des 3. Anstaltsleiters Dr. Heinrich Schüle

 

Schüle auf dem Sterbebett

Dr. Schüle auf dem Sterbebett

Dr. Hergt

Grab des 2. Anstaltsleiters Dr. Karl Hergt

Dr. Thoma

Grab des 4. Anstaltsleiters Dr. Ernst Thoma

 

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Grabreihe Dr. Roller

Grabreihe Dr. Schüle

Grabreihe Dr. Thoma

Grabreihe Dr. Thoma

Liebe Diene 1
F.1
Obelisk 1

Den Opfern des ersten Weltkriegs errichtete die Anstalt diesen Obelisken.

 

Euthanasie
Ernst Fink 2
Liebe Diene 2

Herr Huber entdeckte die Schmiedearbeit zwischen Gerümpel auf dem städtischen Bauhof. Er ließ sie restaurieren und den Wärter und Wärterinnen widmen. Liebe! Diene! Dies war das Leitwort der Illenau. Dr. Roller übergab es dem Personal zu Pfingsten 1848.

kreuz

Das Kreuz inmitten des Friedhofs wurde beim Orkan 1999 durch einen umstürzenden Baum beschädigt, ist aber inzwischen restauriert. Es trägt eines der „sieben Worte am Kreuz“ : Es ist vollbracht.

 

 

Obelisk 2

Gedenkstein für die 300 Euthanasie-Opfer der Illenau.

 

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Ernst Fink

Ernst Fink 1

Ernst Fink war Illenaus erster evangelischer Pfarrer und Gründer der evangelischen Gemeinde Achern (1842-1863). Fink war ein großer Anreger der badischen evangelischen Landeskirche. Seine Bescheidenheit ließ seinen Namen und sein Werk in Vergessenheit geraten.

 

Gahlen 1
Gahlen 2
Gahlen 3

Gahlen, ein westfälischer Adliger, weilte lange in der Illenau. Seine Frau blieb bei ihm. Nach seinem Tod vermachte sie der Anstalt eine Stiftung, mit der jedes Jahr im Mai das berühmte Illenauer Gahlen-Fest gefeiert wird.

 

Grab Dr. Reimann
Dr. Raimann

Dr. Reimann

Dr. Reimann 2
Dr. Reimann 3

Dr. Reimann, ein Chemiker, lebte im Wahn, dass alles um ihm herum vergiftet sei. Seine Frau, Tochter des Mannheimer Oberbürgermeisters Diffene, bereitete ihm in den langen Jahren seiner Krankheit selbst das Essen zu. Sie vermachte der Anstalt reiche Stiftungen und zwei Häuser, die „ rote und die blaue” Villa, die auf der linken Seite der Hornisgrindestraße stehen.

Bild rechts. Frau Klara Reimann.

Frau Raimann3
Harder Grab 1
Harder Grab 2

Die Grabreihe der Familie Harder. Nathalie v. Harder war die Tochter des jüdischen Baron Stieglitz, des reichsten Mannes Russlands. Sie sollte einen Angestellten im Bankhaus ihres Vaters heiraten. Lewis v. Harder aber lehnte ab. An seiner Stelle trat Johann David v. Harder. Die Geschichte der Harder’schen Familie beschreibt das Buch: “Die Liebe allein ist das Leben”, von Dr. Gerhard Lötsch.

 

Harder Grab 4
Frieda Schumacher
Frieda Schumacher 3
Harder Grab 3
Grab Sophie v. Harder

Sophie v. Harder (1805-1905) ist bis heute unvergessen. Die Grund und Hauptschule in Sasbach trägt ihren Namen.

Frieda Schumacher 2
Frieda Schumacher 17

Wohl eines der schönsten Gräber: das Grab der Frieda Schumacher.

 

Eugenie Winter
Eugenie 35

Das Wahrzeichen des Illenauer Friedhofes Eugenie Gaetschenberger. Leider ist die Kopie sehr witterungsanfällig.

Immer wieder hinterlassen Uneinsichtige ihre Spuren an Eugenie.

 

Karl v. Langsdorff

Karl v. Langsdorff war ev. Dekan und mit Roller und Fink befreundet. Er lebte seine letzten Lebensjahre in Achern bei seiner Tochter (Bild rechts) 1982 versuchten perverse Menschen, sein Skelett auszugraben, wurden aber von einem Wolkenbruch gehindert, ihren Frevel zu vollenden.

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Tina & Sophie v. Langsdorff

Tina v. Langsdorff war die Tochter von Karl v. Langsdorff. Sie war Oberpflegerin in der Illenau und betreute hingebungsvoll die Kranken. Unter denen war auch Ihre eigene Schwester Sophie.

 

Musikdirektor Julius Klump

Musikdirektor Julius Klump. Er musizierte bis zum letzten Herzschlag. Am Morgen des 17. Dezember 1927 fand man ihm entseelt an seinem Flügel.

Alois Willoth. Er kam als Oberpfleger aus Heidelberg zur Illenau und organisierte die Transporte der Kranken in die neue wirkliche Heimat, in einen „Garten des Lebens“. Willoth war lange Jahre in der Illenau.

 

Ab hier finden Sie Bilder von ca 1900-1940

 

Das_Grab

Das Grab von Eugenies Eltern.

 

Eugenie 4
Eugenie 8
Eugenie 21
Eugenie 2
Eugenie 1

Eugenie Gaetschenberger, Kind eines illenauers Mitarbeiters, brach sich das Genick, als sie mit dem Stuhl umkippte.

 

Eugenie 6
Eugenie 5
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